dauerhafte Haarentfernung epimedic

Fachinstitut für schonende,

effektive und dauerhafte Haarentfernung in Köln

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Epimedic
Institut für dauerhafte Haarentfernung in Köln
Obenmarspforten 13-15
50667 Köln

Telefon 02 21 / 27 12 100
Fax 02 21 / 27 12 101
E-Mail: info@epimedic.de
www.epimedic.de


Öffnungszeiten

Montag 10:00-18:30 Uhr Dienstag-Freitag 10:00-20:00 Uhr Samstag 11:00-16:30 Uhr

Persönliche Beratungen und Behandlungen finden nach Wunsch auch Samstags und außerhalb der üblichen Öffnungszeiten


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Neukundengutschein für permanente Haarentfernung

Absorption

Zur Haarentfernung macht sich die IPL-Technologie das Melanin im Haar zu Nutze. Je dunkler ein Haar je mehr Absorption (Umwandlung von Licht in Wärme).

Alexandritlaser

Zur Haarentfernung wird auch der Alexandritlaser eingesetzt. Der langgepulste (Impulslänge von 2-50 ms) Alexandritlaser arbeitet mit einer Wellenlänge von 755 Nm.

Amorph

Wachstumsphase des Haares

Anagen

Die erste Phase des Lebenszyklus eines Haares. Die Dauer der Lebensphase hängt von der Körperregion, Alter und Geschlecht ab.

Anagenfollikel

Haarorgan in der sogenannten Anagenphase = Wachstumsphase

Anagenhaar

Haarorgan das sich  in der Wachstumsphase befindet (Anagenphase) und sich für die Katagenphase vorbereitet

Anagenschub

Erhöhung der Anzahl der in der Wachstumsphase befindlichen Haare

Anaphorese

Anaphorese wird bei der Elektrologie als Vorbehandlung eingesetzt um die Poren zu öffnen. Dadurch kann ein leichtes Betäubungsmittel in die Haut eingebracht werden.
Anaphorese als Vorbehandlung bei:

  • dauerhafte Haarentfernung
  • permanente Haarentfernung
  • Elektrologie
  • Elektro-Epilation
  • Lichtblitz – Lichtblitztherapie
  • Photothermolyse
  • IPL – Pulslichttechnik
  • Xenon Lampe
  • Photo-Epilation
  • Lasertechnik
  • Blitzlampe
  • Pulslichtverfahren
  • Laserhaarentfernung
  • Laser Therapien
  • Alexandritlaser
  • Diodenlaser
  • Nd:YAG-Laser
  • Rubinlaser

Arector Pili

Haaraufrichtemuskel

Applikator Photosilk

Durch den gekühlten U-Shape Xenonlicht-Applikator wird das Licht auf die Haut abgegeben.
Die patentierte Technologie des Applikators von Photosilk, bei welchem speziell die Lichtführung in die Haut beachtet wurde, hat sehr niedrige seitliche Strahlung, was die Effizienz und die Erwärmung des Handstückes positiv beeinflusst. Somit ist es gelungen, die unerwünschte Strahlungsemission rund ums Handstück sehr tief zu halten.

Bleichung

Eine Bleichung mittels Hydrogenperoxid von dunklen feinen Gesichts- und Körperhaaren ist möglich, jedoch ist diese öfters zu wiederholen. Zudem kann es zu allergischen Reaktionen auf das Bleichmittel kommen.

Blendmethode

Die Weiterentwicklung der Elektrolyse ist die Blendmethode, hierbei wird der Hochfrequenzstrom Aufmoduliert und erzeugt dadurch Hitze und dies beschleunigt den chemischen Vorgang.

Blitzlampe

Die IPL-Methode (intense pulsed Light) funktioniert nicht-ablativ und nicht-invasiv mit Pulslicht und Blitzlampe. Optische Filter reduzieren das Licht einer hochenergetischen Xenonlampe auf eine genau definierte Wellenlänge. Abhängig von der jeweiligen Wellenlänge wird in die Haut bis zu einer bestimmten Tiefe  eingedrungen. Dadurch das man die Wellenlänge genau festlegen kann ermöglicht es, das Emissionsspektrum der Lichtquelle an verschiedene Einsatzgebiete anzupassen. Die dabei auftretende Photothermolyse erwärmt und zerstört durch die Einstrahlung spezieller Wellenlängen gezielte Trägerstrukturen.  Deshalb kann man die IPL-Methode auch in der Hautverjüngung und auch speziell bei der Behandlung kleinerer Falten, Photoalterung oder Sonnenschäden, sowie bei der Behandlung und Entfernung pigmentierter bzw. vaskulärer Läsionen, von Tattoos und lästigen Körperhaaren einzusetzen.
Die Blitzlampe ist eine Gasentladungslampe, in der die Gasentladung nicht kontinuierlich sondern in Form kurzer Impulse abläuft. Während eines solchen Impulses wird ein zuvor aufgeladener Energiespeicher (Kondensator) in sehr kurzer Zeit durch die Blitzröhre entladen. Eine Blitzröhre besteht aus einem Glaskolben, der mit dem Edelgas Xenon gefüllt ist und in den zwei Elektroden eingeschmolzen sind. In ihm findet bei Anlegen einer genügend hohen Spannung eine Entladung unter Bildung einer Funkenstrecke statt, die als heller Lichtblitz sichtbar wird.

Cortex

Faserschicht bzw. Faserstamm des Haares

Cuticula

Schuppenschicht des Haares aus 6-10 übereinander liegenden Cuticulazellen, die durch eine Kittsubstanz fest miteinander verbunden sind

Dauerhafte Haarentfernung

Die dauerhaften oder permanenten Haarentfernung wird von der FDA (Food an Drug Administration USA) als signifikante Haarreduktion für einen Zeitraum der länger als der Haarzyklus in der entsprechenden Körperregion ist, definiert. Die Nadelepilation gilt zu den ältesten Methoden mit der dies erreicht werden kann. Allerdings seit einigen Jahren auch mit zunehmendem Erfolg die Laser- und Blitzlampen-Epilation. Bei hellen und farblosen Haaren, ist jedoch nach wie vor die Nadelepilation die einzige wirksame Behandlungsmethode.

Depilation

(lat. Pilus = Haar) bezeichnet das Verfahren der vorübergehenden oberflächlichen Enthaarung. Zu den Depilationmethoden zählen z.B. zupfen, wachsen, rasieren, Enthaarungscremes …

Diodenlaser

Der Diodenlaser wird auch bei dunklen Hauttypen angewendet, da dieser mit einer Wellenlänge von 800 - 810 nm arbeitet.
Er ist speziell für die Enthaarung hergestellt worden und benutzt als Lichtquelle Dioden (Halbleiter). Zu den bekanntesten Diodenlaser gehören der Mediostar von Asclepion und der Light Sheer Laser von Lumenis.

Disulfidbrücke (Cystinbindung)

Querverbindung zwischen den Peptideketten des Haares

Elektroepilation, Stromepilation

Eine feine Sonde wird entlang des Haarkanals zur Haarwurzel geführt und gibt dort einen kurzen Stromimpuls ab, um das Haar zu zerstören. Der Erfolg der Elektroepilation hängt sehr von der Geschicklichkeit der Kosmetikerin ab, denn nur bei richtiger Anwendung sind dauerhafte Ergebnisse zu erzielen. Haut- und Haarfarbe spielen keine Rolle bei dieser Art der Enthaarung.

Elektrolyse

Ein galvanischer Strom wird in den Haarfollikel geleitet, was zur örtlichen Bildung von Natronlauge und dadurch zur Vernichtung des umgebenden Gewebes auf chemischen Weg führt.

Elektrologie

Elektrologie (permanente Haarentfernung mit der Sonde)
Die Elektro-Epilation ist seit mehr als 120 Jahren die bisher einzige nachgewiesen erfolgreiche Methode, mit der ohne jegliche Nebenwirkung oder Spätfolgen die permanente (definitive) Entfernung von unerwünschten Haaren aller Stärken und Farben erreicht wird.

Elektro-Epilation

Bei der Elektroepilation werden die einzelnen Haarwurzel über eine hauchfeine Nadel mittels galvanischen und/oder hochfrequenten Stroms zerstört, so dass sie nicht mehr nachwachsen können. Diese Behandlung ist zeitintensiv, bringt aber bis heute nachweislich die besten Erfolge. In der Epilation unterscheidet man drei verschiedene Methoden: Elektrolyse, Thermolyse, Blendmethode.

Enthaarung

Bei der Enthaarung wird grundsätzlich zwischen temporärer oder zeitweiliger Haarentfernung (Depilation) und dauerhafter oder permanente Haarentfernung (Epilation) unterschieden.

Enthaarungscreme / Enthaarungsgel

Epilations- oder Enthaarungscremes, -schaum oder Enthaarungsgel enthalten einen chemischen Stoff (meist Thioglykolsäure), die die Haarstruktur chemisch auflösen und den herausschauenden Teil des Haares zerstört. Der Erfolg hält in der Regel acht bis zehn Tage an. Als Nebenwirkungen sind Hautreizungen und allergische Reaktionen möglich.

Epilation

(lat. Pilus = Haar) heisst die dauerhafte Haarentfernung durch Zerstörung der Haarpapille.

Epidermis

Griechisch, Bezeichnung für Oberhaut

Faserstamm

aus Cortex und Medullazellen bestehender Teil des Haarschaftes

Fibrille

keratinhalte Fasern im Haar, die für die hohe Festigkeit der Haare sorgen

Follikel

Einstülpungen der Oberhaut

Follikelmatrix

der die Haarpapille umgebende, untere Bereich der Haarzwiebel

Haaraufrichtemuskel (Musculus arector pili)

liegt in der Dermis aus dem Haarbalg und kann das Haar bei Kälte aufrichten (Gänsehaut).

Haarbalg

äusserste bindegewebige Hülle des Haarfollikels in der Dermis

Haardichte

Die Anzahl der Terminalhaare eines Erwachsenen pro qcm auf der behaarten Kopfhaut des Erwachsenen. In der Praxis findet die Haardichte an anderen Körperstellen relativ wenig Beachtung. Die Haardichte ist bei weitem geringer als die Haarfollikeldichte.

Haardurchmesser

Durchmesser der Haarfaser. Haare mit einem Durchmesser von 60 Mikrometer werden als feines Haar eingestuft, Haare mit 60-80 Mikrometer Durchmesser gelten als normales Haar,  mit mehr als 80 Mikrometer Durchmesser als dickes Haar.

Haarentfernung, Dauerhafte Haarentfernung

Bei der Haarentfernung oder Enthaarung unterscheidet man grundsätzlich die temporäre (Depilation) und dauerhafte (Epilation) Haarentfernung. In unserem Haarentfernungsinstitut haben wir uns ausschließlich auf die dauerhafte Haarentfernung spezialisiert. Zur Anwendung kommt dabei die Haarentfernung mit der Blitzlampe, die Nadelepilation und die Laser-Epilation.

Haarformen

Die Art der Haarausbildung (glatt, gewellt, gelockt) hängt maßgeblich von der Haarform bwz. dem Haarquerschnitt ab. Die Querschnitte von Haaren sind meist nicht kreisrund, sondern elliptisch, mit Ausnahme des asiatischen Haares. Die Elliptizität beschreibt das Verhältnis der Länge der kleinen zu der großen Querschnittsachse (d.h. die Elliptizität von Haaren mit kreisrundem Querschnitt beträgt 1, bei vollkommen elliptischem Querschnitt 0,5)

Haarkeim

Überlebensform des Haarorgans während der Ruhephase

Haarmatrix

Die Zellschicht über der Papillenkuppel, von welcher die Zellteilung bzw. das Haarwachstum ausgeht.

Haarpapille

kegelförmiges Gebilde aus Zellen der Lederhaut am Grunde des Haarbalgs mit Blutgefäßen, ernährt die Haarzwiebel

Haarschaft

ausgereifte, keratinisierte Faser, aufgebaut aus Spindelzellen und dachziegelartigen Cuticulazellen

Haartypen

Je nach Durchmesser und Pigmentierung werden Lanugo- (Flaum-), Vellus-(Woll-) und Endhaare (Terminalhaare) unterschieden, die sich ineinander umwandeln können.
Lanugohaare: feine, unpigmentierte (helle) Haare. Sie sind bereits beim ungeborenen Kind vorhanden.
Vellushaare: feine, marklose aber pigmentierte Haare. (Wollhaar)
Terminalhaare: dicke, markhaltige und stärker pigmentierte Haare. Durch Sexualhormone verwandeln sich Vellushaare in Terminalhaare. Je nach Sexualhormon an unterschiedlichen Stellen und in unterschiedlichen Intensitäten.

Haarwachstum

Haare wachsen in Zyklen, ein Haarfollikel durchläuft dabei mehrere Phasen, die als Haarzyklus bezeichnet werden.

Haarwurzel

Ist der innere Teil des Haares, der in der Haut liegt. Er ist von Schutzhüllen umgeben, dessen Gesamtheit man Follikel nennt

Haarzwiebel

tief im Hautgewebe versenkter Abschnitt des Haarorgans, Wiege des Haarschaftes; besteht aus der Haarpapille und den angehenden Spindelzellen

Haarzyklus

Ablauf des Haarwachstums in unterschiedlichen sich wiederholenden vier Wachstumsphasen:

Die vier Wachstumsphasen sind:

  1. Die Anagenphase:
  2. Die Anagenphase bezeichnet die Wachstumsphase eines Haares. Während der frühen Anagenphase wächst ein neues Haar aus dem Haarfollikel und drückt dabei das alte Haar aus dem Haarschaft. Ausschließlich in dieser Phase können die Haarfollikel verödet werden.

  3. Die Katagenphase:
  4. Die Übergangsphase von der Wachstums.- zur Ruhephase des Haares. Während dieser Phase wird der Haarkolben verkleinert und das Zellwachstum und die Produktion von Melanin wird gestoppt. Der Haarfollikel bewegt sich nach oben in Richtung der Hautoberfläche.

  5. Die Exogenphase:
  6. In dieser Phase fällt das Haar aus dem Haarfollikel.

  7. Die Telogenphase:

Die Telogenphase des Haares bezeichnet das Ruhestadium des Haares. Die Dauer dieser Ruhephase hängt von der jeweiligen Körperregion ab.

Hauttypen Typisierung nach Fitzpatrick

Nach Fitzpatrick teilt man die verschiedenen Hauttypen oder Hautfarben in Kategorien von I bis VI ein. Ein Hauttyp I ist ein sehr heller Typ (z.B. nordeuropäischer) und Hauttyp VI ein sehr dunkler (z.B. schwarzafrikanischer).

Hirsutismus
Hirutismus ist eine krankhafte Überbehaarung.

  1. Bei 90% der Fällen liegt eine Veranlagung vor. Meist sind dunkelhaarige Menschen und Südländer sind betroffen und leiden auch stärker unter der vermehrten Behaarung als blonde Menschen. Die Familienanamnese ist also immer wichtig. Handelt es sich um eine reine Veranlagung, so ist der Spiegel der männlichen Hormone im Blut normal, insbesondere der Testosteronspiegel.
  2. Vermehrte männliche Hormonproduktion in den Eierstöcken (durch Tumoren oder sog. polycystische Ovarien. Dieses Krankheitsbild geht mit Verminderung oder Ausbleiben der Regelblutung, mit Unfruchtbarkeit und männlichem Behaarungsmuster einher).
  3. Verstärkte Hormonbildung in den Nebennieren (durch Tumoren oder andere hormonelle Störungen).
  4. Störungen der für die Hormonproduktion zuständigen Regelzentren im Gehirn (in Hypophyse oder Hypothalamus).
  5. Starkes Übergewicht Typ II- Diabetes ("Altersdiabetes"), der hauptsächlich auf falscher Ernährung und Übergewicht basiert.
  6. Unterfunktion der Schilddrüse.
  7. Medikamente verschiedenster Stoffgruppen sind ebenfalls als Auslöser möglich; daher sollten Sie mit Ihrem Arzt bei entsprechender Symptomatik darüber sprechen, ob die von Ihnen eingenommenen Medikamente verantwortlich sein könnten. Wenn Sie bei sich eine vermehrte Behaarung feststellen, eventuell auch Unregelmäßigkeiten bei der monatlichen Blutung oder Zeichen der Vermännlichung , sollten Sie in jedem Falle mit Ihrem Gynäkologen darüber sprechen und dann ggf. einen auf Hormonstörungen spezialisierten Gynäkologen oder Internisten aufsuchen. Neben einer genauen körperlichen Untersuchung sind dann auch Hormonanalysen erforderlich, um eine gezielte Therapie einzuleiten. Auch ein homonproduzierender Tumor muss ausgeschlossen werden.

Intermediärhaar

Ist das Haar, dessen Stärke zwischen der des Erwachsenenhaares (Terminalhaar) und der des Flaumhaares (Vellushaar) liegt

IPL – Pulslichttechnik

Dauerhafte Haarentfernung mit der neusten IPL Pulslichttechnik. Schmerz -und Nebenwirkungsfrei ist die Nachfolgetechnik des bekannten Lasers.

Katagen

Übergangsphase des Haarwachstumszyklus

Katagenhaar

Haarorgan, welches in der Übergangsphase (Katagenphase) steht und sich für die Ruhepause (Telogenphase) vorbereitet

Keratin

Elastisches wasserunlösliches Gerüsteiweiß, das in Haut, Haare, und Nägeln vorkommt.

Kolbenhaar

Bezeichnung für ein Haar, welches sich in der Ruhephase des Haarfollikels befindet und somit nicht mehr wächst

Laser

Laser  ist das Initialwort von Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation (Lichtverstärkung durch Stimulierte Emission). Der Begriff wurde 1957 von Gordon Gould geprägt.
Inzwischen ist der Laser zu einem bedeutenden Instrument der Industrie, Kommunikation, Wissenschaft, und Unterhaltungselektronik geworden.
Es gibt verschiedene Laserarten zum Beispiel,  Helium-Neon-Laser, Kohlendioxidlaser, Kohlenmonoxidlaser , Stickstofflaser,  Argon-Ionen-Laser,  Helium-Cadmium-Laser ,  Krypton-Ionen-Laser, Sauerstoff-Ionen-Laser, Xenon-Ionen-Laser, Mischgas-Laser, Excimerlaser, Metalldampflaser oder den Metallhalogenid-Laser.
Lasergeräte werden entsprechend der biologischen Wirkung von Laserstrahlung in Klassen eingeteilt. Maßgeblich für die nationalen und internationalen Laserklassen ist dabei die Definition von Grenzwerten, bei denen keine Schädigung zu erwarten ist. Neben der amerikanischen ANSI-norm gibt die International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection Grenzwerte im Spektralbereich zwischen 400 und 1400nm heraus.
Laser sind Strahlungsquellen (Infrarot, sichtbares Licht, Ultraviolett), deren Gemeinsamkeit im Entstehungsprozess der Strahlung liegt, nämlich in der sogenannten stimulierten Emission. So gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Lasermodelle mit den verschiedensten Eigenschaften. Ein Laser besteht dabei immer aus einem optisch aktiven Medium, in dem die Strahlung erzeugt wird, und meist einem Resonator, der für die Eigenschaften des Laserstrahls, wie Parallelität oder Strahlprofil, mitverantwortlich ist. Laser haben faszinierende Eigenschaften, die sie stark von klassischen Lichtquellen (wie z.B. einer Glühlampe) unterscheiden. Aufgrund ihrer hohen Kohärenz-Eigenschaften kann mittels Lasern die Wellennatur des Lichts z.B. durch Interferenzeffekte direkt beobachtet werden. Laserlicht kann zeitlich kohärent sein. Dadurch ist es einfarbig (monochromatisch). Wegen der hohen räumlichen Kohärenz kann Laserstrahlung hoch intensiv und gut gebündelt (fokussiert) werden, was sie für Anwendungen als Schneid- und Schweißwerkzeug oder auch als Laserskalpell in der Medizin geeignet macht. Laser können auch so konstruiert werden, dass sie Impulse mit extrem geringer Dauer (~10 fs-Bereich) aussenden, so dass die zeitaufgelöste Laserspektroskopie ein Standardverfahren zur Untersuchung schneller Prozesse geworden ist.

Laser-Epilation

Bei der Laserepilation wird das Haar durch einen gezielten Laserstrahl unter der Haut an der Wurzel verödet mit dem Ziel der dauerhaften Haarentfernung. Eine große Eindringtiefe und eine sehr hohe Energiedichte pro Impuls sind bei einer Laser-Haarentfernung / Laserepilation ausschlaggebend, um die maximale Effektivität der dauerhaften Haarentfernung zu erzielen. Das Prinzip der “Thermokinetischen Selektivität“ macht es möglich, das Haarorgan gezielt zu treffen und die übrige Haut unbeschadet zu lassen. Herkömmliche Methoden hingegen sind oft unzuverlässig und schmerzhaft. Da es sehr viele Laserarten gibt ist es wichtig, den richtigen Laser für die Haarentfernung auszuwählen. Unser Alexandrit-Laser sendet auf einer Wellenlänge von 755 nm, dieses ist kurz vor dem Infrarotbereich und wäre ohne Schutzbrille als rötliches Licht wahrzunehmen. Für die optimale Haarentfernung eigenen sich Wellenlängen zwischen 700 und 800 nm.

Laserhaarentfernung

Laserbehandlungen haben viele medizinische Bereiche revolutioniert und sie versprechen auch Erfolg beim Ziel dauerhafte Haarentfernung. Laserepilation lautet der Oberbegriff für die Laserbehandlung unerwünschten Haarwuchses.
Für die dauerhafte Haarentfernung dringt der Laserstrahl wie durch ein Prisma in die Haut ein, die Haarwurzeln bildenden Zellen und die das versorgenden Blutgefäße nehmen die Energie auf und werden dadurch verödet. Besonders der dunkle Farbstoff in Haut und Haaren, das Melanin, und die roten Blutkörperchen nehmen die Laserenergie auf und erhitzen dadurch die Umgebung.

Lasertechnik

Laser werden eingesetzt, um präzise Muster in Glas und Metall zu schreiben, um die Form der Augenhornhaut anzupassen und so Fehlsichtigkeit zu korrigieren und um extreme Hitze in Experimenten zur kontrollierten Kernfusion zu erzeugen. Aber wir nutzen Laser auch als sehr präzise Lichtquellen an Supermarktkassen, in CD-Spielern und zur Übertragung von Telefongesprächen. Das ist genau das, was das Laserlicht so außergewöhnlich macht. Es besteht aus geordneten Wellen, die alle in die gleiche Richtung gehen und exakt die gleiche Farbe haben. Man kann Licht auch als kleine Teilchen auffassen. Beim Laser sind diese Teilchen alle gleich und strömen alle in die gleiche Richtung. Weil das Laserlicht so geordnet ist, können wir es extrem genau steuern und kontrollieren, und das ist der Grund, warum wir es für so viele Dinge einsetzen können. Das Wort "Laser" ist eine Abkürzung für "light amplification by stimulated emission of radiation" (Lichtverstärkung durch stimulierte Strahlungsemission).

Lichtblitztherapie

Mit der Lichtblitztherapie kann man Gefässerweiterungen, störenden Haarwuchs, Altersflecken, Pigmentflecken, Xanthelasmen (Fetteinlagerungen im Bereich der Augen), lichtbedingten Hautschäden (sogenannte aktinische Keratosen),  störende Narben, Tättowierungen und Warzen können damit behandelt bzw. entfernt werden.

Lightsheer

Zur Haarentfernung hat sich der LightSheer Diodenlaser als sehr wirksam erwiesen, der Laserkopf (ca. 1 cm²) wird auf ca. 3°C abgekühlt, so dass die Haut geschont und die Schmerzempfindung stark herabgesetzt wird.
Dies unterscheidet ihn von andern Lasertypen, die ebenfalls für die Epilation zugelassen sind, deren Langzeitwirkung aber nicht dokumentiert ist.
Der Light Sheer ist ein bewährter, effektiver leistungsstarker Diodenlaser. Dieser Laser erzeugt Licht einer bestimmten Wellenlänge (810 nm) und hoher Energie, welches auf die Haarwurzeln auftrifft, in sie eindringt und dort die Haarfollikel (die in der Wachstumsphase sind) dauerhaft verödet.

Monochromasie

Monochromasie bedeutet Einfarbigkeit, ein Laser stellt Licht einer einzigen Wellenlänge bereit.

Medulla

In der Mitte befinden sich die Markzellen, die auch Medulla genannt werden, sie wirken oft schwammartig.

Meduallazelle

differenzierter Zelltyp des Haarschafts, der kein Keratin enthält; im Extremfall bestehen Medullazellen nur aus der Zellwand und bilden so luftgefüllte Kammernim Haarschaft

Melanin

braun-schwarz bis schwarze Pigmentkörper (Körner, Teilchen), auf denen die Haut- und Haarfarbe beruht

Melanozyten

Die Melanozyten sind Zellen, die das Pigment Melanin produzieren. Befähigte Zelle in der Basalzellschicht der Epidermis und im Haarfollikel

Mikrofibrille

Bestehen aus gebündelten, langen Cellulose Fäden, die vor allem zum Aufbau der Zellwand dienen.

Nadelepilation

Die Nadel-Elektroepilation ist die älteste Methode, um Haare dauerhaft zu entfernen. Bei dieser Methode muss in jedem zu behandelnden Haarfollikel eine Nadel eingebracht und bis zur Wurzel vorgeschoben werden. Der Haarfollikel wird dann mit einem Stromimpuls zerstört, welcher die Haarwurzel verätzt (Elektrolyse) und/oder verbrennt (Thermolyse). Anschließend werden die Haare mit einer Pinzette entfernt. Da bei der Nadelepilation jedes Haar einzeln behandelt wird, ist dies zum einem sehr mühsam, zum anderen auch sehr schmerzhaft ist. Da über 400 Behandlungsstunden bei einer durchschnittlichen Gesichtsbehaarung nichts Ungewöhnliches sind, kann es Monate oder sogar Jahre der Behandlung benötigen, um ein befriedigendes Ergebnis zu erhalten. Dies ist die Einzige wirksame Methode für helle oder weisse Haare.

Papille

Basaler Teil der Haarwurzel

Paracortex

Teil des Haarschaftes, dessen Cortexzellen viele Matrixproteine und wenig Mikrofibrillen enthalten

Permanente Haarentfernung

Der Begriff der permanenten Haarentfernung ist von der FDA (Food an Drug Administration USA) als signifikante Haarreduktion für einen Zeitraum der länger als der Haarzyklus in der entsprechenden Region ist, definiert.

Pigment

Farbstoff im Körper, der in feinen Körnern in den Zellen, insbesondere in Haut und Haar, eingelagert ist und deren Farbe bestimmt

Photo-Epilation

Photoepilation nennt man die Haarentfernung mit Lichtgeräten, wie Blitzlampe oder Laser. Zu den Licht- und Lasergeräten, die derzeit zur Haarentfernung (Photoepilation) eingesetzt werden, zählen der langgepulste Rubin-Laser, der 1064 nm ND:Yag-Laser, der langgepulste Alexandritlaser, der langgepulste Diodenlaser, hochenergetische Blitzlampen (Intense-pulsed-light bzw. IPL-Technologie) sowie die Kombination aus Blitzlampentechnologie und Radiofrequenztherapie (Aurora).

Photothermolyse

Bei der dauerhaften Haarentfernung durch die selektive Photothermolyse wird der Lichtstahl von Wasser, dem roten Blutfarbstoff und dem Farbstoff des Haares in Wärme umgewandelt. Dies führt zur Zerstörung der betroffenen Trägersubstanz. Wasser nimmt die Energie im IR Bereich auf, die Haare nehmen die Energie im sichtbaren Spektralbereich auf und der rote Blutfarbstoff optimal bei 580 nm.

Pulslichtverfahren

Ein Laser sendet kollimiertes, monochromatisches Licht aus, also nur eine spezielle Wellenlänge, die ganz bestimmte Wellenlänge, die ganz bestimmte Effekte erzielen kann. Pulslicht  ist breitbandig, verschiedene Wellenlängen über einen ganzen Bereich werden von einer Xenon- Blitzlampe ausgesendet. Damit können mehrere Effekte in unterschiedlicher Tiefe gleichzeitig erreicht werden.

Salzbrücke

auf elektrostatischer Anziehung entgegengesetzt geladener Aminosäuren im Haarkeratin beruhende Bindung im Haar, die zur Stabilität des Haares beiträgt

Telogen

die Ruhephase des Haarzyklus, Ausbildung des Kolbenhaares

Telogenhaar

Ist ein Haarorgan, welches in der Ruhephase (Telogenphase) steht

Terminalhaar

Das Terminalhaar ist das erwachsene, kräftige, vollständig pigmentierte und ausgebildete Haar. Beim Menschen bestehen das Kopfhaar, aber auch einige Stellen der postpubertären Körperbehaarung aus Terminalhaaren.

Trichosiderine

Abkömmling des Phäomelanins; kommt z.B. in irischem roten Haar vor

Trichozyten

Sind Zellen in der Haarzwiebel, welche Keratine bilden und zu Zellen des reifen Haares werden.

Vellushaar

Vellushaare sind sehr kurze feine markelose aber pigmentierte Haare (Wollhaar)

Vellushaarfollikel

Haarorgan inklusive Haarschaft eines feinen sehr kurzen Haares (Vellushaar)

Wachstumsgeschwindigkeit der Haare

Die durchschnittliche Wachstumsgeschwindigkeit eines Anagenhaares beträgt 0,35 Milimeter/Tag oder ca. 1 cm/Monat.





*Der Gutschein ist ausschließlich für Neukunden gültig, die sich das erste Mal in unserem Institut für dauerhafte Haarentfernung einer Behandlung unterziehen. Der Gutschein ist nicht mit anderen Aktionen kombinierbar und kann weder addiert noch bar ausgezahlt werden.


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